Tag der Biodiversität

Wieder etwas dazugelernt: Heute ist der internationale Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt. Wenn ich mir überlege, dass es auch einen Tag des Bieres und noch viele andere sinnvolle und weniger sinnvolle Gedenktage gibt, ist es sicher angebracht, hin und wieder daran zu erinnern, dass jedes Jahr etwa 30.000 Arten aussterben und wir als eine der vielen Arten dieses Planeten daran nicht immer schuldlos sind. Schließlich wollen wir selbst ja nicht eines Jahres zu diesen 30.000 gehören.

Und auch wenn ich in den letzten Tagen den Zecken, diesen blöden, schmarotzenden, unnützen, völlig überflüssigen und tierisch nervenden Krabbelviechern, die nach der hoffentlich überstandenen Ameisenplage nahtlos die Rolle der meistgehassten Art in diesem Haus übernommen haben, die Pest an den Hals gewünscht habe (haben die überhaupt Hälse?), reiß ich mich jetzt zusammen und ziehe den Zecken-Pest-Fluch zähneknirschend zurück. Hat eh keinen Z(w)eck, mangels Zauberstab oder anderer geeigneter Machtmittel, die Biester sind unverwüstlich …

14 Antworten zu “Tag der Biodiversität

  1. Ach, vom Aussterben sind DIE VIECHER ja leider noch Jahrhunderte entfernt, da darf man ruhig ein wenig draufhauen… 😉

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  2. Sie mögen mich zwar nicht, aber Zecken sind sehr widerlich, vor allem, wenn sie von Hunden und Katzen reingeschleppt werden. Das kann nur getoppt werden von Hühnerflöhen, auch sehr nett… ;-D So richtig unheimlich sind mir Skorpione, aber die gibt es hier (hoffentlich) nicht.

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    • Ich selbst hatte auch erst zwei Zecken, seit ich die Katze habe. Da sie auch weiße Fellanteile hat, seh ich die Biester dort oft krabbeln und krieg sie zeitig. Dann mach ich sie platt, im wahrsten Sinn des Wortes. :-D

      Dafür mögen mich Stechfliegen umso lieber. Die, die mich die letzten beiden Nächte gepiesackt hat, setzt ich ab sofort auf die Liste der meistgesuchten Verbrecher. Hoffentlich wirkt das Fenistil bald, sonst fahr ich aus der Haut …

      Skorpione … uhhhh. Ist zwar mein Sternzeichen, aber trotzdem …
      Mir hat mal jemand erzählt, der eine Zeit lang in einem arabischen Land gearbeitet hat, dass sie nachts dort immer die Bettdecken seitlich in den Bettrahmen gestopft haben, damit die Skorpione nicht über einen herunterhängenden Zipfel aufs Bett klettern …

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      • Jetzt krieg ich angst…. mit der Bettdecke…. uhhhh…… ok… gegen Mücken (die lieben mich) und Fliegen empfehle ich eine elektrische Fliegenklatsche. Hätte ich mir selbst nie gekauft, aber geschenkt bekommen und für sehr praktikabel befunden. KEINE roten Matschflecken mehr an weißen Wänden!! :-) (Allerdings muss ich gestehen, dass ich die Viecher danach trotzdem platt mache, weil ich nicht weiß, ob sie nach dem Stromschlag wirklich tot sind.)

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        • Mein Problem ist, ich krieg die Mücken gar nicht zu sehen (die Fahndung läuft, und ich überlege gerade, ob ich LKA, BKA und FBI auch einschalten soll, vielleicht auch die NSA, die lesen ja eh alles mit und könnten sich hier endlich mal nützlich machen :-D). Ich wache morgens auf und bin zerstochen, sozusagen heimtückisch und hinterrücks gemeuchelt … Überall Fliegengitter anbringen geht auch nicht, weil dann bräuchte ich Fliegengitter mit Katzenklappe …

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  3. Man kann sie essen, die Zecken, wenn man dran kommt. Sie schmecken nach nichts, aber es kribbelt lustig im Rachen kurz vor dem Abgang :)

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